Nach dem Sprung ins kalte Wasser ist jetzt das #DigitalArbeiten zu optimieren! #i2summit20

Nächste Woche treffen wir uns wieder virtuell zum Erfahrungsaustausch rund um die Einführung und Optimierung des digital verteilten Arbeitens in den Unternehmen. Dann unter dem Label des i2 SUMMIT, was in Präsenz-Eventzeiten unsere Schweizer Veranstaltung zum #DigitalArbeiten war.

Im digitalen Event-Zeitalter hat der i2 SUMMIT immer noch seinen thematischen Ursprung und Schwerpunkt bei Schweizer Beiträgen, ist aber natürlich nicht mehr rein auf die Diskussion von Schweizer Gegebenheiten beschränkt. Mit einem internationalen Einführungsblock sowie einen Mischung aus Beiträgen von Experten und Praktiker ist es die Fortführung der Diskussionen des IOM SUMMIT vom Sommer.

In der Vorbereitung zur Konferenz haben wir über die letzten vier Wochen bereits einige Diskussionsrunden durchgeführt, die den Status-Quo bei den Themen „Veränderungsmanagement für das Digital Arbeiten„, „Empfehlungen für die Digital Workplace Experience„, „Erfolgsfaktoren für die Digital Workplace Integration“ und – last but not least – „Empfehlungen für den Community-Aufbau und die Etablierung von Guides-Netzwerken„.

Die Mitschnitte zu den vergangenen Runden und der heutigen Runde (um 16:30 Uhr – Anmeldung für kostenlose Live-Teilnahme) haben wir im Folgenden kurz zusammengefasst:

Conversation Café: Erfolgsfaktoren für das Veränderungsmanagement zum Digital Work

Im ersten Conversation Café sprachen wir über die Herausforderungen beim Veränderungsmanagement zum #DigitalArbeiten. Als Außenstehender schreibe ich den Schweizer Unternehmen aufgrund der verschiedenen digitalen Anstrengungen der Schweizer Regierung für Tele-Arbeit und Remote Work immer wieder einen Vorsprung bei der Einstellung der Führungskräfte und der Mitarbeiterschaft zum digital verteilten Arbeiten. In der Diskussion wurde aber deutlich, dass auch die Unternehmen in der Schweiz weitere Schritte auf der Veränderungsreise brauchen und die Erfahrungen mit der Telearbeit durchaus in manchen Unternehmen eine Basis boten, aber noch lange nicht ausreichend sind, um ein unternehmensweites verteiltes Arbeiten mit der entsprechenden Geisteshaltung etablieren zu können.

Wie schon beim IOM SUMMIT kam die Runde zu der Empfehlung, dass es ein „Sowohl als auch“ braucht – sprich eine Anpassung der Führungskultur und den Buy-In des Top-Management sowie auch die Initiativen aus der Mitte der Organisation.

 

Conversation Café: Empfehlungen für die Digital Workplace Experience

Im zweiten Conversation Café sprachen wir über die Empfehlungen für das Erlebnis beim #DigitalArbeiten. Unisono war die Aussage, dass die aktuellen Digital Workplace Infrastrukturen im Vergleich zu früheren Intranet-Portallösungen einen viel nutzerorientierten und intuitiveren Ansatz bieten, dass da aber noch lange nicht reicht. Das Nutzenerlebnis zum #DigitalArbeiten ist ein sehr Individuelles – jede/r Mitarbeitende hat anderen Anforderungen bei der digitalen Arbeitsunterstützung, Informationsversorgung und Kollaboration. Die „Digital Workplace Experience“ entscheidet sich nach Ansicht der Experten daher vor allem entlang der Individualisierungs- und Personalisierungsmöglichkeiten der digitalen Arbeitsplatzumgebung.

Bezüglich der Herausforderungen wurde insbesondere für MSO365 der „Evergreen“-Ansatz angeführt, der eine fortwährende Befähigung der Nutzer erfordert. Auch die Integration in Geschäftsprozessanwendungen wurde als wichtiges Thema herausgestellt.

Conversation Café: Erfolgsfaktoren für Digital Workplace Integration mit Geschäftsprozessen

Das dritte Conversation Café hatte die Erfolgsfaktoren der Digital Workplace Integration zum Thema. Im Mittelpunkt stand die Fragestellung um die notwendige Tiefe der Integration von Dritt-Anwendungen im Kontext des Digital Workplace – wie auch der Abbildung von Geschäftsprozesse über integrierte Digital Workplace Technologien wie z.B. die MS Power Plattform.

Die Expertenrunde stellte dabei heraus, dass die Integration der Dritt-Anwendung nicht die Etablierung der Digital Workplace Plattform behindern darf – aber durchaus eine Integration der Informationsflüsse in den Kontext der digitalen Zusammenarbeit wünschenswert ist.

 

Conversation Café: Empfehlungen für den Community Aufbau & die Etablierung von Guide-Netzwerken

Das vierte und letzte Conversation Café vor dem i2 SUMMIT beschäftigt sich mit dem Aufbau und der Etablierung von Communities und Guides-Netzwerken. Zur Frage steht – was sind die Treiber für das Entstehen von Communities, wie können diese gefördert werden, was bringen Guides Netzwerke und wie sind sie für die Etablierung des Digital Arbeitens einzusetzen.

Zuhören ist hier über den Live-Streamplayer möglich – ein/e Jede/r ist aber auch eingeladen an der Runde aktiv teilzunehmen. Hierzu ist eine kostenlose Registrierung auf unserer Seite notwendig: Start um 16:30 Uhr – Anmeldung für kostenlose Live-Teilnahme


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.